Ihr Therapeut schlägt eine ehrenamtliche Tätigkeit vor. Angesprochen werden dabei verschiedene Themen wie häusliche Gewalt,... Ein Frauenroman über zwei Zeitebenen. Solène schlittert in eine Lebenskrise und sucht Hilfe bei ihrem Psychiater. Das erste Buch der Autorin, Der Zopf, habe... Ich fand schon „Der Zopf“ sehr gut und war daher sehr gespannt auf das neue Werk dieser talentierten Autorin und auch mit diesem Werk hat sie mich sehr rasch von ihren schriftstellerischen Fähigkeiten überzeugen können. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im "Haus der Frauen" schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Die christliche Freikirche konnte die Kosten für den Erwerb des... Soléne ist Staranwältin in Paris. Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Zwar war es gut, die Geschichte um Sollen und die Geschichte un Blache zu erfahren, jedoch hat mir durch die Kürze etwas an Tiefe gefehlt. 100 Jahren von der historischen Figur und Heilsarmistin Blanche Peyron gegründet wurde, leider habe ich noch nie etwas vorher von dieser beeindruckenden Person gehört... Der Schreibstil der Autorin hat mir recht gut gefallen, wodurch das Buch flüssig und leicht zu lesen war. Sie ist dort kein Gast, sondern versucht die Frauen dort zu unterstützen. Bereits mit „Der Zopf“ hat mich Laetitia Colombani nachhaltig beeindruckt und so wollte ich auch unbedingt ihren neuen Roman „Das Haus der Frauen“ lesen. Und das Ergebnis dieses Schreibens ist wiederum 'Das Haus der Frauen'. Jedoch waren trotz der Oberflächlichkeit die beiden Geschichten berührend. Protagonist ist der verheiratete Journalist Gottfried Klausen. Bei diesem Gedanken wird einem übel, deshalb macht … In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Die Autorin erzählt von 2 Frauen. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Sie ist traurig, enttäuscht vom Leben. Hier lernt Solène viele starke Charaktere kennen die ihr beibringen. Doch wer war die... "Das Haus der Frauen" ist der zweite Roman der Autorin Laetitia Colombani den ich las und ebenso wie "Der Zopf" ist mir die Tiefe der Aussagen innerhalb der Story sehr nahe gegangen. Fischer-Verlag. Sie beginnt in Paris im Haus der Frauen, den Schriftverkehr für die Bewohnerinnen zu übernehmen. Beide Figuren hatten durchaus Potential. Von daher passt dieses Buch sehr gut in diese Zeit und „ganz nebenbei“ regt es zum Nachdenken an und unterhält auch gut. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Ihr Therapeut rät ihr eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben um... Laetitia Colombanis erster Roman Der Zopf hatte mich so überzeugt, dass ich sehr auf ihr zweites Buch gespannt war und Das Haus der Frauen ist ebenfalls gelungen. Als der Patron eines Tages die beiden Frauen schlafend im gleichen Bett entdeckt, wirft er seine Schwester aus dem Haus. Ihr erster Roman »Der Zopf« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wird verfilmt. Die Anwältin Solène funktioniert zwanzig Jahre lang hervorragend in ihrer Kanzlei bis zu einem Nachmittag, an dem ein Mandant sich vor ihren Augen das Leben nimmt, weil er für schuldig befunden und verurteilt wurde. Das Haus der Frauen : Roman . Ihr Therapeut empfiehlt ihr ein Ehrenamt um langsam wieder am Leben teilzunehmen. Das Haus der Frauen ist ein Gebäude nach außen, nach innen hin ist es ein Zeichen der Menschlichkeit. 1925/26: Blanche Peyron ist vor Jahren in die Heilsarmee eingetreten. Dass die Frau tatsächlich existiert hat, macht das … Parallel blickt man in die Vergangenheit, wo Blanche Peyron sich für die frisch gegründete Heilsarmee engagiert und dann Mitte der 20er Jahre genau dieses Frauenhaus gründet. Der Rat sich sozial zu engagieren, scheint dumm. Bis ein Mandant von ihr nach einer Urteilsverkündung direkt vor ihren Augen Selbstmord begeht. Jetzt registrieren! Doch dann erinnert sie sich an ihren damaligen Traum: sie wollte Schriftstellerin werden, denn mit Worten konnte sie schon immer... ~~„Das Haus der Frauen“ war mein zweites Buch dieser Autorin. So wird Soléne offizielle Schreiberin im Haus der Frauen, ein Haus in dem Frauen jeden Alters jeder Herkunft und jeder Nationalität in der Not Zuflucht findet. Sehr kräftige Farben: rot, schwarz, gold; und dazwischen die sehr fragilen weißen Blüten und der kleine Vogel. Es gibt viele berührende und schöne Momente, wobei für mich der Funke bei … Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an... Solidarität ist in der heutigen Zeit, in der die Welt mit dem Corona-Virus kämpft, umso wichtiger und dieses Buch ist neben den Geschichten mutiger Frauen auch ein Plädoyer für eben mehr Solidarität. Dieser existiert bis heute und ist Anlaufstelle und Heimstätte für zahlreiche Frauen. Als es ihr besser geht, rät ihr der Arzt, sich selbst zu helfen, indem sie anderen hilft. „Das Haus der Frauen“ erzählt die Geschichte von Soléne, die eine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Pariser Frauenhaus übernimmt und einige Bewohnerinnen mit der Zeit besser kennenlernt. Jahrhunderts als Mitglied der Heilsarmee dem Kampf um die Unterstützung obdachloser Frauen in Paris. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Laetitia Colombani erzählt in ihrem neuen Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf« - das perfekte Weihnachtsgeschenk! Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Dabei lernt sie die Frauen aus einem ganz anderen... Gleich vorweg: Der Roman ist anders als "Der Zopf", aber keineswegs schlechter. Inhalt Laetitia Colombani erzählt in ihrem neuen Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf« - das perfekte Weihnachtsgeschenk!In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. "Das Haus der Frauen" war mein erstes Buch der Autorin, um die ich seit ihrem vielgepriesenen Erstling kreise. Sie erschafft ein Nebeneinander der Schicksale, die doch so unterschiedlich sind und enthält sich damit der... Solène arbeitete lange Jahre erfolgreich als Anwältin, doch dann nahm sich einer ihrer Mandanten vor ihren Augen das Leben. Zunächst stehen jedoch Blanche und ihr Mann im Mittelpunkt. Ein Haus in Paris für die Frauen dieser Welt. Leider konnte mich dann aber weder der Erzählstil noch die Charakterbeschreibungen wirklich fesseln. In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. »Das Haus der Frauen« ist der erste Roman über Blanche Peyron, die 1926 unter widrigsten Umständen eines der ersten Frauenhäuser begründete. Ihr wird bescheinigt, dass sie unter einem Burnout leidet. Vor allem Frauen haben es schwer, gerade im dieser Zeit, Blanche setzt sich für sie ein und leistet Großartiges, um ihnen einen Zufluchtsort zu... „Glücklich sind die mit Rissen im Leben, denn sie lassen das Licht herein“. Sie erleidet eine Zusammenbruch und muss sich mühsam wieder ins Leben zurückkämpfen. Das Buch ist im S. Fischer Verlag erschienen und umfasst 256 Seiten. Ihr Leben bricht zusammen, als sich ein Mandant vor ihren Augen das Leben nimmt. Ihr zuliebe unterwirft er sich dem Rest der Clique, kauft das Haus im Oderbruch und renoviert es. Zu Teil I der Inhaltsangabe geht es hier entlang.. Stephen Kings in Zusammenarbeit mit Peter Straub geschriebener Roman Das Schwarze Haus ist unterteilt in 4 Teile, 29 Kapitel und einen Epilog. Der Inhalt: Unsere Protagonistin, die erfolgreiche Anwältin Soléne, wird durch einen tragischen Zwischenfall nach einer Gerichtverhandlung, völlig aus der Bahn geworfen. Mithilfe ihres Therapeuten findet sie ziemlich schnell eine Stelle eines öffentlichen Schreibers. Dieser Institu­tion, dem »Haus der Frauen«, und seiner Begrün­derin Blanche Peyron hat die franzö­sische Autorin Laetitia Colombani mit ihrem Roman » Les Victorieuses « ein literari­sches Denkmal gesetzt, das Claudia Marquardt ins Deutsche übersetzt hat. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Solène geht davon aus, dass sie hauptsächlich Schreiben an Behörden verfassen wird, doch die... Solène ist erfolgreich, gut situiert und attraktiv. Sie soll den Frauen helfen Briefe an Behörden... Solene ist eine erfolgreiche Anwältin. Und dann auch noch in einem Frauenhaus? Die 40-Jährige erleidet einen Zusammenbruch, der sie ihr Leben infrage stellen lässt. Im Zuge dessen landet sie im „Palast der Frau“ in Paris, in dem sehr viele verschiedene Schicksale aufeinandertreffen. Und plötzlich bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen. Sonderausgabe von Thomas Mann, Tschick. Wieder ein schönes Cover, stilistisch an „Der Zopf“ angelehnt. 100 Jahren geht es um Blanche Roussel. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Und auch in ihrer geschmackvollen Pariser Wohnung wartet keiner auf sie, um ihr wieder auf die Beine zu helfen. Sie will helfen. Zunächst finden die beiden Herren, als sie von einem Spaziergang in die Bakerstreet 221b zurückkehren, seine Visitenkarte an ihrer Türe. Das vom Architekten Julius Ralph Davidson entworfene Haus am San Remo Drive Nummer 1550 wurde in den Jahren 1941/42 erbaut. Sie machen es sich zur Lebensaufgabe, benachteiligten Menschen zu helfen, wie zum Beispiel Flüchtlingen, Obdachlosen oder misshandelten Frauen. Dies ist mein erstes Buch der Autorin und dessen Stärke hat mich zutiefst beeindruckt. Sie funktioniert nicht mehr. Die Anwältin Solene fängt nach einer Lebenskrise als Schreiberin dort an, um den Frauen zu helfen. Colomba schreibt stark! Die Schicksale mehrerer Frauen werden gekonnt miteinander verknüpft und auch wenn nicht für alle Heilung entstehen kann, wird es doch rund und unabhängig voneinander zu einer Story die Hoffnung verbreitet. Sie beschließt, die Herausforderung anzunehmen, da sie davon... Im Mittelpunkt dieses Romans steht ein Haus in Paris, ein Frauenhaus, ein Palast, der allen verzweifelten, geflohenen, misshandelten Frauen Zuflucht bietet. Anhand der Anwältin Soléne erzählt sie von den heutigen Frauen, die in Frauenhäusern unterkommen. So beginnt das Buch Das Haus der Frauen von Laetitia Colombani. Das Haus der Frauen "Das Haus der Frauen" war mein erstes Buch der Autorin, um die ich seit ihrem vielgepriesenen Erstling kreise. Das Thema hat mich ungemein angesprochen und die vielen positiven Rezensionen natürlich auch. Doch sie hat sich dem Schicksal ergeben. Laetitia Colombani wurde 1976 in Bordeaux geboren, sie ist Filmschauspielerin und Regisseurin. Doch Solène mag kaum ihre Wohnung verlassen, geschweige denn mit jemandem kommunizieren. Laetitia Colombani lebt in Paris. Anderen Menschen helfen, das hilft einem selbst am besten in der Situation, in der sie momentan ist. In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Wir begleiten im Buch zum einen Blanche, die im Krieg gelebt hat und deren Traum immer Gerechtigkeit und ein Platz für Frauen ist, an dem sie sie selbst sein können. Auch der erste von ihr auf deutsch erschienene Roman "Der Zopf" hat ein ebenso wunderschön gestaltetes Cover mit Gold-Akzenten. Diesmal steht eine besondere Einrichtung in Paris im Mittelpunkt, Der Palast der Frau, im Jahr 1926 gegründet von der Heilsarmee, um alleinstehenden und in Not geratenen Frauen einen Aufenthaltsort zu geben. In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Als Blanche erfährt, dass ein riesiges Gebäude in Paris zum Verkauf steht, setzt sie sich in den Kopf, es für die Heilsarmee zu erwerben, es zu renovieren und daraus ein Wohnprojekt für Frauen zu machen. Laetitia Colombani liegen Frauenschicksale am Herzen, das verbindet beide Bücher. Sie beginnt, ehrenamtlich tätig zu sein, im „Haus der Frauen“, wo Frauen in Not unterkommen können. »Das Haus der Frauen« ist der erste Roman über Blanche Peyron, die 1926 unter widrigsten Umständen eines der ersten Frauenhäuser begründete. Sie ist eine tolle Protagonistin und ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen. Mit der Absicht, Elaine zu heiraten, fährt Ben nach Berkeley. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Sie leidet fortan an Burnout, kommt nicht mehr aus dem Bett und weiß nicht, was sie mit ihrem Leben noch anfangen soll. Für Solène ein Zeichen,... Was liest Du? Da ich diesen noch nicht kannte, habe ich ihn zuerst gelesen und direkt im Anschluss "Das Haus der Frauen". Ehrenamtlich soll sie die Bewohnerinnen bei deren Korrespondenzen unterstützen. Anfangs belächelt und ignoriert, bekommt sie nach und nach Kontakt zu den Bewohnerinnen des Hauses und erfährt Akzeptanz für sich und ihr Tun. Da auch ihr langjähriger Freund sich von ihr getrennt hat, bricht sie völlig zusammen. Arbeitsfähig ist sie nun nicht mehr, sie fühlt sich leer, ausgebrannt und depressiv. „In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Haus der verlorenen Mädchen, Das (1973) Eine Inhaltsangabe von Ghostly Face eingetragen am 12.05.2008, seitdem 1995 Mal gelesen In den Räumlichkeiten eines ehemaligen Nachtclubs hausen Lila Lash und ihr Sohn Olaf, ein mißgestalteter, häßlicher Gnom. Für ihren zweiten Roman »Das Haus der Frauen« recherchierte Colombani im »Palais de la Femme« in Paris, einem Wohnheim für Frauen in Not. Das Thema hat mich ungemein angesprochen und die vielen positiven Rezensionen natürlich auch. Die Autorin Laetitia Colombani hatte schon mit ihrem Roman Der Zopf große Erfolge. Die erfolgreiche Anwältin Solène verkraftet den Selbstmord eines Mandanten nicht. Ihr Psychiater empfiehlt ihr im Laufe der Therapie, ein Ehrenamt anzunehmen, um sich selbst aus dem Fokus zu nehmen und anderen zu helfen. Zuerst kann sich Solène mit dem Gedanken überhaupt nicht anfreuden. Dann besinnt sie sich auf ihr Talent, mit Worten umzugehen und beschließt, es ehrenamtlich als Schreiberin in einem Frauenhaus einzusetzen. Sein Vorschlag ist, einmal die Woche als Schreiberin im „Haus der Frauen“ eine Stunde den Frauen zu helfen, ihre Briefe und Anträge zu schreiben. Das Haus der Frauen ist ein Wunderwerk! Auf Anraten ihres Therapeuten versucht sie nach einem Burnout ihrem Leben wieder mehr Sinn zu geben, indem Sie sich für einen guten Zweck engagiert. Die Französin Blanche Peyron widmete ihr Leben Ende des 19./Anfang des 20. 1925 von Blanche, die sich dafür einsetzte, dass das erste Frauenhaus in Paris gegründet wurde und die bei der Heilsarmee wirkte. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Sie landet im sogenannten Palast, das Haus der Frauen, dass Frauen aller Coleur Zuflucht bietet und arbeitet ehrenamtlich als sogenannte Schreiberin. Der Taxifahrer hat sich in die Erzählerin verliebt und möchte mit ihr gemeinsam seine Zukunft gestalten. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Das Thomas-Mann-Haus (offiziell: Thomas Mann House) in Pacific Palisades, Los Angeles, im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien ist das ehemalige Wohnhaus des Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann, der darin mit seiner Familie während seines Exils von 1942 bis 1952 lebte. Doch wer war die... Wie schon in ihrem sehr zu empfehlenden ersten Roman „Der Zopf“, der durch den vorliegenden zweiten fast noch getoppt wird, stellt die Autorin Frauen in den Vordergrund ihrer Geschichte. Dort schreibt sie im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe: an Behörden, an den zurückgelassenen Sohn in Guinea, an den Geliebten. Mich wird die Autorin als Fan behalten. Erzählt wird von Soléne, einer erfolgreichen Anwältin in Paris, die nach dem dramatischen Selbstmord eines ihrer Klienten in eine Burn-out-Phase geschliddert ist und die versucht, durch gemeinnützige Arbeit wieder einen Sinn fürs Leben zu finden und ihre Depressionen zu überwinden. Die Menschheit ist die einzige Spezies, die ihre Weibchen tötet, misshandelt und verstümmelt. Doch sich in den eigenen vier Wänden zu verkriechen hilft ihr auf Dauer auch nicht - und so  folgt sie, zunächst widerwillig, dem Vorschlag ihres Psychiaters, ein Ehrenamt zu übernehmen - Schreiberin im Haus der Frauen. Ihr Psychologe rät ihr, etwas völlig anderes zu machen, vielleicht etwas ehrenamtliches, was sie dann schließlich auch tut. Wird sie es schaffen ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen? Da mich bereits ihr erster Roman... Es sind zwei Geschichten von zwei Frauen, die sich für andere Frauen einsetzen. Als ein öffentlicher Schreiber gesucht wird, greift sie zu und wird in den Palast der Frauen geschickt. Es ist die Geschichte der Blanche Peyron, einer Frau aus bürgerlichen Verhältnissen, die ihre Berufung im Kampf gegen die soziale Ungerechtigkeit findet... Gegenwart: Solène ist eine erfolgreiche Anwältin. Das reißt ihr den Boden unter den Füßen weg. Zusätzlich zu einer Therapie beim behandelnden Psychiater bekommt sie Antidepressiva verordnet. Ich habe das Debüt der Autorin - "Der Zopf" - noch nicht gelesen, werde das aber ganz sicher nachholen. Für das Passwort muss die Groß-/Kleinschreibung beachtet werden. In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Im historischen Teil setzt sie Blanche Peyron ein Denkmal, einer Funktionärin der Heilsarmee, die für eines der größten... "Das Haus der Frauen" von Laetitia Colombani ist eine Homage der Kraft und Zähigkeit von Frauen. Als sich ein Mandant nach einem verlorenen Fall vor ihren Augen das Leben nimmt, bricht sie zusammen. Um sich selbst wieder aufzubauen, hilft sie den Frauen im "Palast" beim Schreiben ihrer Briefe. Titel: Das Haus der Frauen Autorin: Laetitia Colombani Übersetzerin: Claudia Marquardt Verlag: S. Fischer Seitenzahl: 256 ISBN-10: 3103900031 ISBN-13: 978-3103900033 Preis: 20,00 Euro Meine Meinung: “Das Haus der Frauen” ist ein Roman der Autorin Laetitia Colombani. Hallo lieber Besucher! "Das Haus der Frauen" erzählt von den Schicksalen seiner Frauen, sowohl der Bewohnerinnen der heutigen Zeit als auch der engagierten Gründerin, die den Palast der Frau mit ihrem unermüdlichen Einsatz vor 100 Jahren erst ermöglicht hat. In der Gegenwart ist es eine Anwältin, die nach einer traumatischen Erfahrung Halt in gemeinnütziger Arbeit sucht und deshalb in einem Frauenhaus landet. In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Claudia Marquardt studierte Romanistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und Lyon. Zwischen zahlreichen Selbstzweifeln lernt Soléne die dort lebenden Frauen und ihre teilweise schrecklichen Geschichten immer besser kennen und merkt, dass ihre Tätigkeit viel mehr ist, als Briefe schreiben für Frauen, die das selbst nicht können. Um wieder Fuß... Anwältin Solène muss miterleben, wie ein Mandant in den Tod springt, und bricht zusammen – Burnout. wozu es Sinn hat im leben zu kämpfen. Da sie als Kind davon geträumt hat, eines Tages Schriftstellerin zu werden, entscheidet sie sich öffentliche... Das Haus der Frauen ist ein Wunderwerk! Mit dem Satz "Der Boden ist eiskalt" beginnt ein Roman, der mich tief berührt hat. Claudia Marquardt studierte Romanistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und Lyon. Die geheimnisvolle Verwandtschaftsebene der nach Berlin ziehenden Frauen ebenfalls. Laetitia Colombani erzählt in ihrem berührenden Roman "Das Haus der Frauen" die Geschichte von Blanche Peyron, die 1926 in Paris eines der ersten Frauenhäuser gegründet hat. Ein bisher einzigartiger Fall von Kindesmissbrauch ereignete sich in den Vereinigten Staaten. Ich konnte nicht aufhören es zu hören. Leider kann das neue Werk nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten. Laetitia Colombani hat mit ihrem Roman Das Haus der Frauen (Originaltitel Les victorieuses ) einen wundervollen und sehr lesenswerten Roman geschrieben, in dem sie die Leben zweier Frauen miteinander literarisch verwoben hat und zum einen Blanche Peyron, die ihr Leben der Heilsarmee widmete und einen der höchsten Ränge in dieser Organisation gemeinsam mit ihrem Mann Albin ein … Es wird von ihrem Leben erzählt, ihrer Arbeit bei der französischen Heilsarmee, wie sie ihren späteren Mann Albin Peyron kennenlernt und gemeinsam mit ihm für den Palast der Frau kämpft. Mit psychologischer Hilfe wird ihr ehrenamtliche Arbeit nahe gebracht und so landet sie schließlich im Palast der Frauen in Paris, einem der größten... Dieses Buch spielt auf zwei Zeitebenen. Die ehemals erfolgreiche Anwältin Solene steht nach dem Selbstmord eines Klienten vor dem Aus ihrer Karriere. Zusammenhanglos, inkonsequent und langweilig ... Außerdem geht die eigentlich Protagonistin und ihre Geschichte komplett unter. Inhaltsangabe: Blanche Peyron, Leiterin der Heilsarmee, gründete 1926 in Paris den Palast der Frauen.